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Gründen beginnt nicht mit Businessplan oder Investmentsuche, sondern mit Klarheit. Denn bevor gerechnet, gepitcht oder eine Firma eingetragen wird, muss klar sein, worauf das Ganze aufbaut.
 
Diese Klarheit fehlt vielen Gründungswilligen noch: Manchmal gibt es erste Ansätze, aber noch nichts Tragfähiges. Manchmal ist eine Gründungsidee da, lässt sich aber noch nicht sauber erklären oder hält kritischen Fragen nicht stand.
 
Genau an diesem Punkt setze ich an: Ich mache Annahmen sichtbar, prüfe Argumente und arbeite heraus, wo noch Unklarheit oder Widersprüche stecken. So entsteht Schritt für Schritt eine Grundlage, die sich nach innen und außen erklären lässt und trägt – für Entscheidungen, Planung und alles, was danach kommt.

Vom
Gründungswunsch
zur klaren Geschäftsidee

Der Weg zur klaren Idee

Der konzeptionelle Prozess dauertc sechs bis acht Wochen und umfasst vier Sessions à 90 Minuten.


Der konkrete Umfang richtet sich nach der Konstellation

(Einzelperson oder Team).

Bunte Kugeln

Klären

Ausgangslage, Annahmen und offene Fragen sichtbar machen.

Bunte Kugeln

Entwickeln

Ideen ausarbeiten, prüfen und in eine klare Richtung führen.

Bunte Kugeln

Schärfen

Idee präzisieren, zuspitzen und erklärbar machen.

Mögliche Startpunkte

Ohne klare Idee
 

Du hast einen Gründungswunsch, aber noch keine konkrete Richtung oder mehrere offene Ansätze.

Ergebnis: Eine oder mehrere Richtung/en, die zu dir passen, sich erklären und vertreten lassen.

Mit einer Idee oder mehreren Ansätzen

Es gibt bereits eine Idee oder ein Konzept, das du aber noch nicht auf den Punkt erklären kannst oder kritischen Fragen nicht standhält.


Ergebnis: Eine geschärfte Idee mit klarer Logik und innerer Konsistenz.

Quick Check (optional)

Punktuelle konzeptionelle Einordnung bestehender Geschäftsideen – ohne deren weitere Ausarbeitung oder Entwicklung. 

Umfang: Kurzes Vorbereitungsgespräch plus eine 90-minütige Session.

Warum mit mir

Ich arbeite seit vielen Jahren im User Experience- und Product-Design, wo komplexe Fragestellungen und der Fokus auf tatsächlichen Nutzen meine Projekte prägen. Dabei bin ich es gewohnt, Anforderungen, Zielkonflikte und blinde Flecken sichtbar zu machen, damit tragfähige Entscheidungen getroffen werden.

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